Denkmäler & Ausgrabungen
Denkmal für den Völkermord an den Armeniern
Armenian Genocide memorial
Armenisches Genozid-Denkmal in Burgas
Dieses Denkmal wurde 1991 im Hof der Armenisch-Apostolischen Kirche in Burgas errichtet. Es handelt sich um einen Khachkar, einen traditionellen armenischen Kreuzstein, in den das Bild eines Jungen eingraviert ist, der den Völkermord überlebte. Besucher kommen hierher, um die Gedenkstätte zu besuchen und die spezifische Steinmetzkunst dieser kulturellen Tradition zu sehen.
Anreise und Zeitplanung
Das Denkmal befindet sich im Stadtgebiet von Burgas. Vom Stadtzentrum aus ist es in etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß oder mit einem kurzen Taxifahrt erreichbar. Da die Gedenkstätte in einem Kirchhof liegt und eine kompakte Größe hat, ist ein Zeitaufwand von etwa 30 bis 60 Minuten ausreichend.
Besuchszeitpunkt
Das Denkmal kann tagsüber besucht werden. Es gibt keine spezifischen saisonalen Einschränkungen, wobei die milderen Temperaturen im Frühjahr und Herbst für einen Spaziergang durch das Viertel angenehmer sind. Die Stätte ist in der Regel nicht überlaufen.
Kombinationsmöglichkeiten
Aufgrund der zentralen Lage lassen sich weitere religiöse Bauwerke in unmittelbarer Nähe besichtigen:
- Holy Cross Church (0,2 km)
- Hl Mutter Gottes, Burgas (0,3 km)
- Mother of God Orthodox Church (0,3 km)
- Church of the Assumption (0,3 km)
Aktualisiert 8. September 2026 · Redaktion die World by City-Redaktion