Tempel & Sakralbauten
Einsäulenpagode
One Pillar Pagoda
Die Ein-Säulen-Pagode
Die Ein-Säulen-Pagode ist ein buddhistischer Tempel in Hanoi, der im Jahr 1049 unter Kaiser Ly Thai Tong errichtet wurde. Das Bauwerk ist für seine Architektur bekannt, bei der die Pagode auf einer einzigen Steinsäule ruht, die aus einem Teich ragt. Nach Zerstörungen im Jahr 1954 wurde das Gebäude in seiner heutigen Form wiederaufgebaut. Reisende besuchen den Ort, um die historische Architektur und die religiöse Bedeutung des Tempels zu sehen.
Anreise und Zeitplanung
Die Pagode befindet sich im Ba-Dinh-Viertel. Vom Stadtzentrum aus ist sie mit dem Taxi oder einem Ride-Hailing-Dienst in etwa 10 bis 15 Minuten erreichbar, abhängig von der aktuellen Verkehrslage in Hanoi.
Für den Besuch der Anlage und einen Rundgang um den Teich sollte man etwa 30 bis 60 Minuten einplanen.
Besucherinformationen
Das Gelände wird häufig von Touristen und Einheimischen besucht, weshalb es besonders zu den Hauptreisezeiten und an Wochenenden voll werden kann. Ein Besuch am frühen Morgen kann helfen, größeren Menschenmengen auszuweichen.
Kombinationsmöglichkeiten
Aufgrund der zentralen Lage im politischen Viertel lassen sich weitere Sehenswürdigkeiten in kurzer Distanz kombinieren:
- Ho-Chi-Minh-Museum: 0,1 km entfernt
- Ho-Chi-Minh-Mausoleum: 0,2 km entfernt
- Präsidentenpalast: 0,2 km entfernt
- Ba-Dinh-Platz: 0,3 km entfernt
Aktualisiert 8. September 2026 · Redaktion die World by City-Redaktion