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기요미즈데라

Kiyomizu-dera Temple

기요미즈데라

Kiyomizu-dera bezeichnet mehrere buddhistische Tempel, aber meistens ist damit der Otowasan Kiyomizudera in Ost-Kyōto gemeint, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Tempel wurde 1994 zusammen mit anderen Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyōto ernannt. Der Kiyomizu-dera ist der sechzehnte Tempel des Saigoku-Pilgerweges.

What Kiyomizu-dera Is

Kiyomizu-dera is a Buddhist temple built into the wooded hillside of eastern Kyoto, founded before the city itself and still active as a place of worship rather than a museum piece. Its best-known feature is the wooden main hall, raised on tall pillars above the slope, which gives sweeping views over the city. Below the hall, visitors line up to drink from the Otowa waterfall, whose three separated streams are traditionally associated with wishes for longevity, success at school, and love. The temple grounds also include a pagoda, subsidiary shrines, and stone paths that wind through the hillside.

Getting There

From central Kyoto Station, the temple is usually reached by city bus, with the ride to the nearest stop taking around 15-20 minutes. From there, a walk uphill through a lane of shops and traditional houses leads to the temple entrance; this approach walk itself takes about 10-15 minutes.

How Much Time to Allow

Most visitors spend one to two hours on site, including the walk through the main hall area, the waterfall, and the approach streets. Add extra time if you want to explore the smaller shrines and side paths on the grounds.

When to Go

The temple and its approach streets get busy, particularly around midday and on weekends. Arriving early in the morning is the most reliable way to avoid the largest crowds. Cherry blossom season in spring and the autumn foliage weeks bring especially heavy visitor numbers, so plan accordingly if visiting then.

Nearby

  • Yasaka Shrine (1.1km) - a Shinto shrine that can be combined with Kiyomizu-dera on foot.
  • Chion-in Temple (1.2km) - another major temple within walking distance.
  • Kyoto National Museum (1.2km) - a useful stop for those interested in Japanese art and history.
  • Gion (1.3km) - Kyoto's traditional geisha district, often paired with a Kiyomizu-dera visit for a half-day route through eastern Kyoto.

Quellen: offene Daten von Wikipedia und OpenStreetMap · Aktualisiert 5. August 2026 · Redaktion die World by City-Redaktion

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Yasaka-Schrein

Der Yasaka-Schrein, ehemals als Gion-Schrein bezeichnet, ist ein Shintō-Schrein im Viertel Gion des Stadtbezirks Higashiyama-ku von Kyōto in Japan. Gelegen am östlichen Ende der Shijo-dori, wurde er im Jahre 656 erbaut und ist Susanoo-no-mikoto als Haupt-Kami zusammen mit seiner Ehefrau Inada-hime-no-mikoto und seinen acht Kindern geweiht. Vor der Trennung von Shintō und Buddhismus (Shinbutsu-Bunri) waren die eingeschreinten Gottheiten Gozu-Tennō, dessen Frau Harisainyo und dessen acht Kinder (hachiōji), die mit den vorgenannten Shintō-Gottheiten teils gleichgesetzt (Shinbutsu-Shūgō) werden.

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Das Chion-in mit dem Bergnamen Kachōzan ist ein Tempel im Stadtbezirk Higashiyama der Stadt Kyōto, Japan. Er ist der Haupttempel der Jōdo-Richtung des Buddhismus.

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Das Nationalmuseum Kyōto wurde 1897 als Kaiserliches Museum Kyōto gegründet und ist eines der ältesten und bedeutendsten Kunstmuseen Japans. Es steht im Stadtbezirk Higashiyama-ku in Kyōto. Seinen Sammlungsschwerpunkt stellt die vormoderne japanische und asiatische Kunst dar.

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Der Sanjūsangen-dō ist ein buddhistischer Tempel im bahnhofsnahen Stadtbezirk Higashiyama von Kyōto. Offiziell heißt er Rengeō-in-hon-dō. Der populäre Name Sanjūsangendō bezieht sich auf die 33 Nischen der Halle. Die Zahl 33 verkörpert dabei auch die 33 Formen, die Kannon annehmen kann.

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