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Denkmäler & Ausgrabungen

Mimizuka

Mimizuka

Mimizuka, bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts als Hanazuka bekannt, ist ein Hügelgrab in Higashiyama-ku, Kyōto, Japan, das Zehntausende oder sogar über hunderttausend menschlicher Nasen als Kriegstrophäen enthält. Es ist das größte Nasengrab und wurde von Toyotomi Hideyoshi angelegt.

What it is

Mimizuka is a small earthen burial mound near the Kyoto National Museum, containing the noses of tens of thousands of Korean and Chinese soldiers and civilians killed during Toyotomi Hideyoshi's invasions of Korea in the 1590s. Noses were taken back to Japan in place of heads as battlefield proof of the death toll, then buried here and consecrated as a memorial. It is a somber, low-key site rather than a scenic one, and mainly draws travellers interested in this period of Japanese and Korean history.

Getting there

The mound sits in a residential pocket just west of the Kyoto National Museum grounds, a short walk from central Kyoto. From Kyoto Station, it's roughly a 15-20 minute bus or taxi ride, or about a 25-30 minute walk. It's also an easy add-on if you're already walking between the museum and Sanjūsangen-dō.

How much time to allow

There isn't much to see beyond the mound itself and its stone marker and information panels, so 10-15 minutes is generally enough.

When to go

Because it's a small, quiet neighborhood site rather than a major tourist stop, it rarely gets crowded and there's no particular time of day or season that matters much for visiting. Some travellers prefer visiting in daylight simply to read the on-site information panels comfortably.

What to combine it with

Its location makes it easy to fold into a museum-focused day: the Kyoto National Museum is just 0.3km away and Sanjūsangen-dō Temple is 0.4km away, both walkable in a few minutes. Kyoto Tower (1.1km) and Kiyomizu-dera Temple (1.4km) are further but still reachable on foot if you're extending the walk.

Quellen: offene Daten von Wikipedia und OpenStreetMap · Aktualisiert 5. August 2026 · Redaktion die World by City-Redaktion

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Karte © OpenStreetMap-Mitwirkende. Linien sind Luftlinien, keine echten Routen.

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